Herzlich willkommen in Wildemann,
dem "Klein Tirol im Oberharz", wo die Natur noch natürlich ist

Wildemann gehört zu den sieben ehemaligen Oberharzer Bergstädten, die ihre Entstehung dem Bergbau verdanken. Seit dem Mittelalter wurden hier silberhaltige Erze abgebaut.
Einen anschaulichen Eindruck von den Arbeitsverhältnissen unter Tage vermittelt noch heute das Besucherbergwerk „19-Lachter-Stollen“
(Lachter ist ein altes Bergmanns-Maß. 1 Lachter = 1,92 m).

Touristische Aktivitäten registriert man hier seit etwa 1900.
Wildemann wurde zur „Sommerfrische“.
Wer etwas auf sich hält, verbringt seinen Urlaub im
Hexenhaus
(Vier-Sterne-Komfort zum Drei-Sterne-Preis)
.
Es ist das "schönste Haus im Ort",
wie seine Gäste immer wieder bestätigen.

Der Ort bietet Ruhe und Erholung bei ausgedehnten Spaziergängen in noch kaum berührter Natur sowie zahlreiche Veranstaltungen. Weit über die Region hinaus bekannt sind der Vieh-Austrieb am Pfingst-Sonntag, das autofreie Innerstetal im August und der deutsch-dänische Volkswandertag im Oktober.

Die freundlichen Gastgeber achten auch darauf, dass ihr kleiner Kurort bei seinen Gästen in guter Erinnerung bleibt. So haben sie zum Beispiel aus verosteten Wasserhydranten im Stadtbild bunte Schmuckstücke gemacht.

Sagenhafter Namenspatron ist ein „Wilder Mann“,
dem in der Ortsmitte ein Bronzestandbild gewidmet ist.